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KI-Prototyping UX-Design

KI im UX-Prozess

Vibecoding mit Methode

Rolle:

UX-Designerin Process Design

Zeitraum:

2025–2026

Tools:

Figma Claude Code Lovable Figma Make Stitch

Die Ausgangslage

Ein eiliger Akquise-Termin. Ein großes Projekt. Sehr wenig Zeit. Die ersten Screens in Figma entstanden und es war sofort klar: mit dieser Geschwindigkeit würde kein klickbarer Prototyp rechtzeitig fertig sein.

Wie ich vorgegangen bin

  1. 1Konzeptionelles Grundgerüst in Figma inklusive Design-Tokens
  2. 2Vibe-Coding mit Lovable
  3. 3Zusammenarbeit mit Frontend-Entwickler für die vollständige Funktionsfähigkeit des Prototypen
  4. 4Iterative QA-Schleifen mit Anwendern und Testgruppen
  5. 5Einführung von KI im Design-Prozess

Was entstanden ist

Mit dem KI-gestützten Prototyp wurde aus dem Akquiseprojekt ein Erfolg. Die Herangehensweise blieb kein Ausnahmefall, sondern wurde mit Claude Code, Figma MCP und weiteren Tools zum Prozess-Standard im Unternehmen eingeführt. Der Vorteil, schnell zum guten sichtbaren und fühlbaren Ergebnis zu gelangen, beschleunigt das Sicherstellen der Anforderungen durch flüssige User-Tests.

Das Learning

KI ist kein Designpartner. Mit einem erfahrenen Human in the loop ist sie ein mächtiges Werkzeug zur Beschleunigung von Prototypen und Spezifizierung der Lösung von Problemen.

KI bricht Regeln, je mehr hinzukommen. Für Konsistenz sind QA-Schleifen kein Bonus, sondern Pflicht.

KI ist nicht innovativ. Ohne einen erfahrenen Human in the loop verschlechtern sich die Ergebnisse.